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März-Luft schnuppern im Februar

Vor ein paar Tagen noch minus zehn Grad, nun plus zwölf – in meinem Garten fühlt es sich an, als sei der Frühling ausgebrochen. Die Märzenbecher (Leucojum vernum) finden das auch. Ruck zuck kommen sie aus dem Boden und gesellen sich zu den Kleinen Schneeglöckchen (Foto oben). Typisch für Märzenbecher ist der gelbe Ring über den …

Bergfrühlingsblau

Warme Winter, kalte Winter, trockne Winter, nasse Winter – der Berg-Flockenblume (Cyanus montanus oder Centaurea montana L.) ist das egal. Im Mai öffnet sie zuverlässig ihre himmelblauen Blüten. Bienen und Hummeln finden sie unwiderstehlich. Mir geht es ebenso, wenn auch aus anderen Gründen. Ich liebe das Kornblumenblau der Randblüten, die für die Nektarsucherinnen uninteressant sind. …

Ganz schön staubig

Hummeln haben einen haarigen Körper, auf dem sie viele Pollen sammeln, wie oben der Stockrosen-Blüte (Alcea rosea). Als Bestäuber sind sie aus vielerlei Gründen unerlässlich: Sie sind fleißig. Bis zu 18 Stunden am Tag fliegen sie von Blüte zu Blüte. Außerdem reichen ihnen, anders als Honigbienen, schon wenige Grad über Null, um auf Futtersuche zu …

Hummeln unter Strom

Die Hummel (oben) trägt gelben Staub am ganzen Körper, die Honigbiene (unten) gelbe Höschen. Weil sie sich und ihren Nachwuchs von Nektar und Pollen ernähren, fliegen beide unermüdlich von Blüte zu Blüte und sind deshalb wichtige Bestäuber. Ohne Honigbienen und Wildbienen wie die Hummel gäbe es kein Obst, kein Gemüse, keine Blütenpflanzen. Dicke Hosen Honigbienen sind …